Jetzt erhältlich · Ein Buch von Werner Eickmann

Ohne
Gottes Wort
wird
der Mensch
zum Objekt

Vom Verlust des göttlichen Maßstabs bis zu einer möglichen endzeitlichen Weltordnung

Was geschieht, wenn der Mensch nicht mehr als Geschöpf, sondern als verwaltbare Größe betrachtet wird? Dieses Buch verbindet die Entwicklungen unserer Gegenwart mit einer konsequent biblischen Zukunftsfrage.

19,90 €pro Exemplar · versandkostenfrei in Deutschland

Softcover · 376 Seiten · ISBN 978-3-9829274-0-4

Direkt beim Autor · PayPal · Überweisung · Keine Cookies

Vorderseite des Buches Ohne Gottes Wort wird der Mensch zum ObjektJetzt erhältlich · 1. Auflage 2026

Der Gedankengang

Mit der Verantwortung schwindet auch die Freiheit.

Der Mensch verwirft Gottes Wort als verbindlichen Maßstab und erhebt sich selbst zum Maß aller Dinge. Er will selbst bestimmen, was gut und böse ist, zugleich aber die Verantwortung für die Folgen seiner Entscheidungen nicht tragen. Deshalb überlässt er sein Urteil zunehmend Institutionen, Vorschriften, Experten und technischen Systemen.

Was als Entlastung beginnt, endet in Fremdbestimmung. Wer die Verantwortung abgibt, gibt auch die Freiheit ab, selbst zu entscheiden. Andere setzen nun die Maßstäbe, nach denen der Mensch erfasst, vermessen, bewertet und gesteuert wird. Digitale Identitäten, zentrale Register, künstliche Intelligenz und kontrollierbare Zahlungsmittel schaffen dafür bislang ungekannte Möglichkeiten.

Dieses Buch verfolgt den Weg von der vermeintlichen Befreiung des Menschen bis zu seiner möglichen vollständigen Unterordnung. Es verbindet die dokumentierte Gegenwart mit einer biblisch begründeten Zukunftsfrage: Wer bestimmt am Ende über den Menschen – und vor wem trägt er Verantwortung?

Der rote Faden

Maßlos, bis das Maß voll ist

Wir genießen die Möglichkeiten der Technik und verteufeln sie zugleich. Sie erleichtert uns das Leben in nahezu allen Bereichen. Gleichzeitig funktioniert vieles weder so zuverlässig noch so einfach, wie wir es erwarten. Lust und Frust liegen eng beieinander.

Bequemer wird es, wenn Geräte, Daten und Anwendungen miteinander kompatibel sind und wir uns nur noch einem durchdachten System anschließen müssen. Je reibungsloser dieses System funktioniert, desto unverzichtbarer wird es für uns.

Was bei der Technik funktioniert, wird zunehmend auch als Lösung für unsere Gesellschaft betrachtet: Alles soll erfasst, verbunden und einheitlich gesteuert werden. Die Gefahr, dass der Mensch dadurch selbst zu einem austauschbaren Bestandteil des Systems wird, liegt auf der Hand. Doch welche Alternative bleibt uns?

Gliedermaßstab mit der Zahlenfolge 1, 2, 3, 5, 8, 11, 15, 20, 26 und 34

Drei Teile – ein Gedankengang

Was ist?
Was kommt?
Was bleibt?

I

Der verlorene Maßstab

Teil I verfolgt, wie der Mensch Gottes Wort als verbindlichen Maßstab verwirft und sich selbst zum Maß aller Dinge macht. Was als Befreiung von Gott beginnt, führt zur Flucht aus Verantwortung und schafft damit die Voraussetzungen für eine immer umfassendere Fremdbestimmung.

II

Eine mögliche Zukunft

Teil II verdichtet die gegenwärtigen Entwicklungen zu einem erzählten Zukunftsszenario. Es erhebt nicht den Anspruch, jedes Ereignis vorherzusagen, sondern zeigt, wie technische Abhängigkeit, politische Macht und religiöse Verführung in eine umfassende Ordnung münden könnten.

III

Der bleibende Maßstab

Teil III führt aus der Erzählung zurück zu Gottes Wort. Es prüft die dargestellte Entwicklung an den biblischen Aussagen, unterscheidet zwischen Prophetie und möglicher Auslegung und zeigt, vor wem der Mensch am Ende Rechenschaft ablegen muss.

Stilisierte digitale Identitätsakte mit Nummer, Kategorie, Status und Wert

Die Kernfrage

Wer definiert den Menschen?

Wo Gottes Wort als verbindlicher Maßstab verworfen wird, entsteht kein neutraler Raum. Andere Instanzen setzen an seine Stelle ihre Kategorien: nützlich oder belastend, angepasst oder auffällig, zugelassen oder ausgeschlossen.

Das Buch richtet sich an Leser, die technische und politische Entwicklungen nüchtern betrachten, ihre geistlichen Voraussetzungen prüfen und die Aussagen der Bibel ernst nehmen wollen.

  • klar argumentiert
  • biblisch begründet
  • als mögliche Entwicklung kenntlich gemacht

Einblick ins Buch

Kapitel 2 und 3 sowie das Zwischenkapitel

Die neue Leseprobe verbindet die Grundfrage nach Gut und Böse mit dem ausführlichen Zwischenkapitel „Neu geboren“.

Probekapitel als PDFKostenlos · 39 Seiten · PDF

Zwischenkapitel · Neu geboren

Zur gelegenen Zeit ist Wahrheit billig. Die ungelegene Zeit zeigt, ob ich sie liebe.

Ich glaube nicht der Bibel, weil ich Christ bin. Ich bin Christ, weil ich der Bibel glaube.

Ich habe sie als Wahrheit, als Gottes Wort erkannt und ziehe daraus die Konsequenz.

Jetzt erhältlich · Direkt beim Autor

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